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Werkstätte und Ideenschmiede

   auböcK_rückenansichtMittlerweile ist die vierte Generation am Werk. Die Werkstatt Carl Auböck, ein ehemaliger traditionsreicher Gürtler- und Ziseleurbetrieb, ist im 7. Wiener Gemeindebezirk beheimatet. War es anfangs die Wiener Bronze, ist seit dem Jahre 1923 die Werkstätte international für das charakteristische Auböck-Design bekannt und prägte die Gestaltungskonzepte der Wiener Moderne maßgeblich mit.
Wir haben Carl Auböck in seiner Werkstätte im sogenannten Brilliantengrund besucht. Ein sehr interessanter Einblick in die Auböck-Welt und wie das Erbe des Designpionieres Carl Auböck I. nachwirkt. Was viele nicht wissen, dessen Frau war maßgeblich am Erfolg beteiligt, sie war die weibliche Säule im Betrieb. Die gebürtige Bulgarin war eine Reformerin, sehr spirituell, musisch und streng vegetarisch.
Carl Auböck I. war einer der ersten österreichischen Bauhausschüler, musste aber aus finanziellen Gründen die Ausbildung abbrechen. So ging er auf die Walz und entdeckte Europa quasi arbeitend und kam 1923 zurück nach Wien. Die fünfte Generation steht bereits in Ausbildung und tritt, so wie es im Moment aussieht, ebenfalls in die Fußstapfen des Gründungsvaters. Stetige Aktivität in Verbindung mit Kreativität und Innovation sind und waren die Domäne dieser Familie seit jeher.
Speziell interessiert hat uns, wie es sich mit dieser langen Tradition und vor allem mit so erfolgreichen und umtriebigen Vorfahren leben und arbeiten lässt.

m/l: Wie wichtig ist Ihnen Tradition? Wertschätzung und Wissen, besteht da für Sie ein Zusammenhang?
C.A. Nein, für mich ist es kein schweres Erbe, vielleicht als ich jung war. Jetzt hingegen ist es eine Freude und ich liebe es in die Werkstatt zu kommen und empfinde es als Privileg. Ich glaube, je mehr Möglichkeiten und Fähigkeiten man für sich entdeckt, lebt man das Handwerk ganz persönlich und umso mehr kann man anderen Leuten Anleitung geben und vor allem Wissen weitergeben. Es ist überhaupt nicht zwanghaft, manche Dinge haben sich bewährt und wurden aus gewissen Vorzügen heraus übernommen. Tradition ist das, was wir von den Eltern wissen, der Unternehmung. Manches wird ganz organisch weitergeführt und entwickelt.
Speziell im Verhalten dem Entwerfen gegenüber habe ich sehr viel von meinem Vater gelernt und übernommen. Mein Vater hat 1957, nach dem frühen Tod meines Großvaters, übernommen und wir haben nahezu 20 Jahre zusammen gewerkt. Die Frage aber: Was ist ein guter Entwurf, das muss man für sich selber entscheiden. Da spielt auch hinein, ökologisch man die Produktion sieht. Für mich persönlich ist es wichtig, hochwertige Qualität und keine unnötigen Dinge zu produzieren. Objekte, Dinge die auch Sinn haben. Produkte sollen den Leuten eine Erweiterung und Freude sein.
Durch das eigene Tun arbeiten wir nicht traditionell im üblichen Sinn, wir hinterfragen unsere Produkte und unsere Arbeit ständig und damit ist auch eine permanente Entwicklung verbunden.
Viele Herstellungsmethoden, Zuarbeiter Betriebe/-partner sind nicht mehr vorhanden. Zum Beispiel gibt es nur noch zwei Gießereien und auch die Galvanik – Ziselierung hat sich stark verändert. Da mussten wir neue Wege, neue Möglichkeiten für uns finden. Mittlerweile aber tut sich gerade in diesem Genre des Handwerks einiges. Nachdem junge Leute genug vom Leben im akademischen Prekariat haben, da diese Art zu arbeiten und zu leben sie nicht mehr glücklich macht, wenden sich viele dem Handwerk zu und greifen alte Techniken wieder neu auf. Ganz Brooklyn ist voll damit…
Veränderung, Neuorientierung hat unsere Werkstätte ständig begleitet. Die Werkstatt hatte ja immer wieder schwere Zeiten zu meistern, gerade nach dem Krieg mussten sich viele neu orientieren. Da sind nur einige wenige über geblieben. Das waren zum Beispiel Hagenau und Auböck, die wirklich wichtig waren im innovativen Sinn, die Restlichen haben nur kopiert.auböck_atelier

m/l: Kreativität und Aktivität = Kooperationen? Namen wie Hermès, Pierre Cardin, Allessi gaben Arbeiten bei Ihnen in Auftrag. Sie arbeiten ebenfalls mit jungen DesignerInnen, ModemacherInnen zusammen. Wer ist da auf wen zugekommen?
C.A. Gegenüber neuen Entwicklungen, gesellschaftlichen Veränderungen bin ich sehr aufgeschlossen. Mich interessieren junge ModemacherInnen und DesignerInnen und ihre Zugänge zu Produkten. Petar Petrov ist so ein Beispiel, für ihn habe ich in ausführender Weise schon früher produziert und jetzt haben wir ein gemeinsames Projekt in Arbeit. Die Kooperationen ergeben sich meistens aus den Gesprächen, aber die Leute kommen auch direkt auf mich zu.
Noch ein Wort zur Mode: Mode hat mich immer schon sehr interessiert, das kommt wahrscheinlich durch meinen Vater. Er begleitete meinen Großvater ins Kaffeehaus und während dieser sich mit Leuten unterhielt, vertiefte mein Vater sich in die aufliegenden Modemagazine. Er sagte immer, dass man merkt man, was den Menschen gefällt, man die gesellschaftlichen Veränderungen, Strömungen zuerst spürt. Ich war auch gut mit Helmut Lang befreundet, das ist bestimmt mit ein Grund.
Gerne arbeite ich auch mit Chmara.Rosinke, zwei junge Polen, für mich sind die Zwei richtige Avantgardekünstler. Sie machen sehr viel Entwurfsarbeit im Fooddesign- und Küchenbereich. Gemeinsam für Wallpaper* Handmade, habe ich für sie ausführend an einem Projekt gearbeitet.
Daraus hat sich wieder eine direkte Zusammenarbeit mit Wallpaper* Handmade ergeben. Unsere Werkstatt hat eine Tischuhr mit Wallpaper* Handmade entworfen, diese wird nun als Kleinstserie über deren online Shop vertrieben.

m/l: Da kommen wir auch schon zu meiner nächsten Frage: Produktion und Vertrieb. Handwerker produzieren ja eigentlich nicht in Serie.
C.A. Zur Produktion: Für uns ist Wien der perfekte Produktionsstandort, ist zwar teuer, aber die Vorteile überwiegen. Für den Verkauf / Vertrieb ist Wien nicht wirklich interessant, gerade der Wiener Markt ist zu klein, die Leute hier geben das Geld lieber für Essen und Reisen aus. Wir haben unsere Kunden vorwiegend im Ausland, in Amerika. Da gibt es eine kleine (große) Geschichte / Entwicklung in der Vergangenheit unserer Werkstatt. Die 1930er, 40er und 50er waren in Bezug auf die Kommunikation mit den Kunden hoch spannend, da gibt es die irrsten Geschichten.
Aber zurück zu unserer „vertrieblichen“ Amerikabeziehung. Nachdem Carl Auböck I. die Ausbildung in Dessau aufgeben musste (Johannes Itten war sein persönlicher Mentor und hatte ihm den Ausbildungsplatz bei Gropius vermittelt) wurde Walter Gropius ein persönlicher Freund der Familie. Dessen Frau Alma (Mahler-Werfel) wurde von Alban Berg hoch verehrt. Der Bruder von Alban Berg war, wie sein Vater, ein Händler, sie hatten einen Import-Export Handel. Dieser Bruder von Berg hatte wiederum ausgezeichnete Kontakte nach Amerika und legt Carl Auböck eine Rutsche zu den Department Stores in NY. Diese Kontakte werden bis heute gepflegt und Carl Auböck ist nach wie vor in NY und Tokyo wesentlich bekannter als in Wien.
auböck_groß
Die Werkstatt Carl Auböck hatte das Glück, immer wieder Auftraggeber aus der Industrie zu haben. D.h. wir hatten immer wieder Aufträge für Kleinserien und die Vermarktung wurde von den Auftraggebern selber übernommen. Das hat man im Normalfall als Handwerksbetrieb so gut wie gar nicht.

m/l: Wie sehen Sie die Verbindung von Handwerk und Design?

C.A.
Mein Großvater war Handwerker, der Vater war Designer. Ich bin Architekt, Designer und Handwerker. Gefühlt habe ich 70% Großvater, 20% Vater, 10% ich, in meinem Denken.
Design bedeutet Planung. Serienproduktion ist im Designbereich das Thema. Der Designer entwirft im Gedanken einer Serie. Handwerk denkt in kleinen Maßstäben, das hängt natürlich auch mit Lager- Vertriebsmöglichkeiten usw. zusammen. Design benötigt einen ganzen Rucksack an Marketinginstrumenten.
Nachdem mein Großvater als Handwerker ganze Gußeisenkollektionen herstellte, war er gezwungen dafür Lagermöglichkeiten zu finden. Für andere Auftragsarbeiten hat er immer ein Modell in der Werkstatt erstellt und dann der Industrie übergeben.
Heute ist das anders – man benötigt nicht zwingend das Handwerk. Heute kann man ein Modell mittels 3 D-Drucker herstellen. Es gab auch eine Zeit, die 1960er, 70er Jahre, da hat sich das Handwerk zugunsten der Industrie zurückgezogen, jetzt ist eine Gegenbewegung zu erahnen.
Für einen Großproduzenten macht eine Produktion von zehn Stück keinen Sinn, der will mindestens 1000 Stück produzieren und das ist wieder mit einem großen Marketingaufwand verbunden. Auch die Diversifikation macht es schwierig in Großserien zu produzieren.
Mein Vater als Designer hatte zum Ziel ein Objekt zu kreieren und es an den Kunden zu bringen, ohne Marketing dafür zu betreiben. Daher hatte er sich auf den Weg des Großvaters, des Handwerkers, besonnen und er hatte Glück. Seine Partner aus der Industrie haben auch für ihn den Vertrieb und Marketing übernommen.
Mich interssiert das ganze Marketing auch nicht, und ich gehe hier bewusst den Weg der „Tradition“.

m/l: Wir leben in einem gesellschaftlichen Umbruch. Ist dies auch im Handwerk festzustellen?
C.A. Erstens die prekäre Gesellschaft, der Warendruck, die ganzen SUPERmärkte, dieser Überdruss, Überfluss ist noch nie dagewesen. Es interessiert viele Konsumenten, mich eingeschlossen, einfach nicht mehr, sich durch 30 Meter Joghurt zu arbeiten. Ich will eine kleine, feine Auswahl an qualitativ hochwertigem Joghurt, aus.
Reduktion ist daher kein Problem, es ist der einzige Weg weg von der Massenproduktion. Zum Beispiel Fleisch. Es war lange eine gesellschaftliche Pflicht dort hinzukommen, dass man sich jeden Tag Fleisch leisten konnte. Es deckte den Dünkel einer Gesellschaft ab, heute ist es umgekehrt. Das Bewusstsein bei den Konsumenten ist auf dem Weg zu verstehen, dass dieses billige Fleisch nur durch Massentierhaltung und allen Konsequenzen für Mensch, Natur und Tier möglich ist.
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Kurze Zwischenfrage: Der Grundtenor, der sich breit macht ist, dass wir hier von einem Luxusproblem sprechen. Stimmen Sie dem zu? Die breite Masse kann es sich nicht leisten, sich damit zu beschäftigen….
C.A. Nein, das glaube ich nicht. Jeder, der ein Einkommen im niederen Bereich hat, muss sich überlegen was er kauft. Wenn mit Maß und Ziel eingekauft wird, dann ist es, gerade im Lebensmittelbereich, möglich gute Produkte zu finden.
Wenn wir hier in Wien erzeugen, ist es nicht für alle erschwinglich. Das ist mir schon klar, das ist dann auch die berühmte Schere, die sich auftut.
Meiner Meinung nach, hat jeder die Chance sich zu erkundigen. Die gesellschaftliche Akzeptanz das auch zu tun ist noch gering. Die Leute denken sie haben eine Wahlmöglichkeit, aber es ist eigentlich ein genormter, beeinflusster Konsum. Das ist auch politisch zu sehen. 30 % gehen den Weg des Wutbürgers – der ist gegen etwas – das ist zwar bequem, aber nicht konstruktiv. Der unbequeme Ansatz sollte für einen Jeden, für die ganze Gesellschaft gelten. Das ist vielleicht der elitäre Gedanke dahinter? Rad statt Auto,… Zivilisation bedeutet auch, Ressourcen gerecht zu verteilen.

m/l: Zurück zum Handwerk, kann Handwerk da etwas beitragen?
C.A.
Ikea zum Beispiel hat seit 30 Jahren formal und „volksbildlich“ viel geleistet. Da kann der Konsument ästhetisch nichts „Falsches“ kaufen, es ist jedoch keine Qualität. Ein Möbelstück zu entwerfen und zu produzieren braucht Wissen und Können. Wir sind umgeben von visuellen Medien, das hat aber nicht dazu geführt, dass die Menschen mehr sehen. Im Gegenteil, die visuelle Bildung verkümmert immer mehr. Gerade bei Männern ist das eine versiegende Qualität. War doch schon Adolf Loos der Meinung, dass ein Teil des Auftrages des Mannes es ist, sich gut zu kleiden.
Ich trage nur handgeschneiderte Anzüge. Ein maßgefertigter Anzug kostet 500,00 Euro und hält bei guter Pflege ewig. Aber er hat nicht nur die Funktion des Kleidens, sondern man kann darüber reden, ins Gespräch kommen und er macht einen schön.
Es ist eine alte ethnologische Weisheit, das Trachten auch Disziplin fordern. Zum Beispiel die Tiroler Bauchgürtel waren alle auf Maß geschneidert, mit nur einer Einstellung. Das hieß, die Figur halten. Es war oft kein Geld da, um sich ständig einen neuen Gürtel leisten zu können und zudem war es ja auch ein Familienstück, das vererbt wurde. auböck_schleifmaschine
m/l: Glauben Sie, Handwerk kann eine Kraft für regionale Entwicklung sein?
C.A. Ich habe sehr viel mit ganz alten Handwerkern, (über 80jährigen!) zu tun, die gewisse Fertigkeiten besitzen, und auch mit ganz jungen Leuten, die sich wieder damit auseinandersetzen. Somit kann das durchaus möglich sein. Es gibt Gürtler, die versuchen irgendwie durchzukommen, für diese Handwerker braucht es auch Glück einen treuen Kunden zu finden. Wichtig für mich ist, dass sie schnell, gut und günstig – im Sinne der Kalkulierbarkeit – arbeiten.
In den 1970er Jahren war plötzlich ein Unwille da, sich die Hände schmutzig zu machen und so haben viele das Handwerk aufgegeben. Die jetzige Generation, mein Sohn studiert, ist aber angefixt von der handwerklichen Tätigkeit und repariert in jeder freien Minute Motorräder. Sie haben wieder das Bedürfnis mit den Händen zu arbeiten, sie wollen produzieren, sich selber spüren.
Es gibt Regionen die darben vor sich hin. Da braucht es dann Eigeninitiative. Ein arbeitsloser Schleifer aus einer dieser Gegenden hat sich via Internet bei mir gemeldet und arbeitet jetzt seit einem 1/2 Jahr für mich. Es muss eine Initiative von „unten“ geben. Besonders Schleifer sind für uns die wichtigsten Zuarbeiter und schwer zu finden. Der Schliff ist das Wesentlichste, ohne den könnten wir gar nichts machen. Social Networks sind dafür ideal.
Kickstarter (eine Crowdfunding Platform, Anm.) ist ein geniales Marketinginstrument, um ein Projekt/Produkt zu lancieren, zu etablieren – Leslie Williams, eine Fotografin hat mit Kickstarter drei Bücher publiziert und ist nun total on Top. Wir haben auch ein Buch mit Kickstarter ermöglicht und es kommt nun in die zweite Runde, d.h. eine zweite Auflage oder Teil 2 stehen an. Auch dies kam durch die Eigeninitiative von Clemens Kois zustande, er ist auf mich zugekommen und es war eine fantastische Erfahrung für uns.
Hier in der Gegend im 7. Bezirk entdecke ich laufend neue Werkstätten, Hinterhöfe, wo etwas Spannendes, Neues produziert wird, was ich brauchen kann. Der Bezirk ist prädestiniert dass sich Leuten ansiedeln und ihr Ding machen. Ich sehe mich auch als Vermittler und unterstütze gerne Initiativen.
auböck_händem/L: Die DIY Bewegung boomt derzeit auch in Österreich stark, ist das eine gute Entwicklung?
C.A. Grundsätzlich sehe ich diese Bewegung als ganz wichtig. Diese Hippster DIY-Bewegung geht, wenn man eine gewisse „Not“ hat, aber aus dem Überfluss heraus wird das nichts. Ich empfinde es auch nicht als Konkurrenz zum Handwerk. Ein DIY-Macher wird nie eine Naht so hinkriegen, wie ein Profi. Der qualitative Unterschied ist zu groß und DIY wird daher eine neue Kategorie werden.
Mit jedem Betrieb der aufhört, stirbt Wissen. In großem Stil passierte das zum Beispiel unter Josef II. ganz bewußt. Damals wurden Handwerkssparten wie etwa Vergolder, Designwebereien richtig gehend ausgelöscht. Fokus auf Reduktion, auf das Wichtige, und weg vom Luxus war die Devise. Es gab und gibt immer Bewegungen/Gegenbewegungen. Auch von politischer Seite wird in bestimmten Zeiten versucht, die „Luxusproduktionen“ zu eliminieren. Anfang des 20. Jh. gab es so eine Bewegung – man kann beobachten, dass es immer in Notzeiten zu Reduktion kommt.
Vor und in der industriellen Revolution wurde das Denken in Kollektionen angeregt. Thonet stellte in dieser Zeit auf die Entwicklung von Kollektionen um, das war ihre Chance zu überleben. Ein DIY denkt nicht so, ist so „wrapped up“ in der einen Arbeit und beschäftigt sich nicht mit der Weiterentwicklung.
Ein Handwerker versucht alles zu verwerten, selbst aus dem Abfall / Nebenprodukt wird wieder ein Produkt: das ist spin off – ökologisch, kein Überschuss, alles muss verwertet werden. Frankreich hat gerade in diese Richtung ein Statement gesetzt, indem Lebensmitteln nicht mehr weggeworfen werden dürfen.

Herzlichen Dank für das Gespräch!

Fotocredit: Vielen Dank an Paul Bauer für das Fotomaterial!
Paul Bauer ist freischaffender Fotograf & Grafiker in Wien.
photo.paulbauer.net

Kontakt: Werkstätte Carl Auböck, Bernardgasse 23, 1070 Wien
www.werkstaette-carlauboeck.at

Carl Aubock: The Workshop
Edited by Clemens Kois & Brian Janusiak Narrative texts by Carl Auböck

http://chmararosinke.com
http://www.petarpetrov.com/

 

 

 

 

 

 

 

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